Die Menschen in Österreich fühlen sich überwiegend gesund und gut versorgt. 69 Prozent bewerten ihren Gesundheitszustand als gut oder sehr gut. Dieses Ergebnis des Austrian Health Reports 2025 bestätigt auch die hohe Qualität der medizinischen Versorgung und unterstreicht die wichtige Rolle der niedergelassenen Vertragspartnerinnen und Vertragspartner der ÖGK.
Österreich fühlt sich pumperl'gsund
Die Gesundheitsversorgung in Österreich steht auf einem starken Fundament. 69 Prozent der Bevölkerung schätzen ihren Gesundheitszustand als gut oder sehr gut ein, so der Report. Weitere 26 Prozent als "mittelmäßig". Auch die psychische Gesundheit entwickelt sich positiv (71 Prozent sehr gut und gut) und wird insbesondere von den über 60-Jährigen deutlich besser bewertet als noch in den vergangenen Jahren.
Vertragspartner*innen schaffen Vertrauen
Hinter diesen positiven Zahlen steht die tägliche Arbeit tausender niedergelassener Ärztinnen und Ärzte sowie weiterer Vertragspartnerinnen und Vertragspartner der ÖGK. Sie gewährleisten eine wohnortnahe, niederschwellige und qualitativ hochwertige Versorgung und sind für die Menschen die erste Anlaufstelle bei gesundheitlichen Fragen.
Die langfristige Begleitung ihrer Patientinnen und Patienten schafft Vertrauen und Kontinuität.
Die Bevölkerung erwartet auch künftig eine verlässliche medizinische Versorgung. Kurze Wartezeiten, ausreichend Gesundheitspersonal und eine gute Erreichbarkeit medizinischer Leistungen zählen zu den wichtigsten Anliegen.
Für die ÖGK ist das ein klarer Auftrag: Gemeinsam mit ihren Vertragspartnerinnen und Vertragspartnern wird die Gesundheitsversorgung kontinuierlich weiterentwickelt. Der Ausbau der Primärversorgung, neue Versorgungsmodelle und innovative Angebote sollen dazu beitragen, die Versorgung auch langfristig auf hohem Niveau sicherzustellen.
Jeder Zweite ist Digitalisierungsfan
Digitale Gesundheitsangebote gewinnen für die Bevölkerung zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig bleibt der persönliche Kontakt zur Ärztin oder zum Arzt unverzichtbar. Die Menschen stehen digitalen Gesundheitsangeboten offen gegenüber. 52 Prozent sehen die Digitalisierung der Medizin positiv, nur elf Prozent sehen dieses Thema negativ, zeigt die Studie.
Die ÖGK setzt auf digitale Services, die den Praxisalltag erleichtern, Patientinnen und Patienten unterstützen und administrative Prozesse vereinfachen. So bleibt mehr Zeit für das Wesentliche – die Betreuung der Menschen, die medizinische Behandlung brauchen (siehe auch Versorgung 2030: Die Zukunft beginnt schon jetzt )