Der Workshop vermittelt Schülerinnen und Schülern altersgerecht Wissen und Strategien zum Umgang mit Stress und zur Stärkung der eigenen Resilienz.
Cool bleiben, wenn’s stressig wird – mit Resilienz und mentaler Stärke durch den Schulalltag
Themenbereich: Psychosoziale Gesundheit
Beschreibung der Inhalte
Ausgehend von alltäglichen Situationen wird gemeinsam erarbeitet, wie Stress wahrgenommen wird und welche körperlichen, emotionalen und gedanklichen Reaktionen damit verbunden sein können. Übungen aus der Sportpsychologie und Achtsamkeit machen den Zusammenhang zwischen Aktivierung, Atmung, Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit erfahrbar. Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Möglichkeiten zur kurzfristigen Stressregulation kennen, darunter Atemtechniken und Muskelentspannung. Darüber hinaus setzen sie sich mit persönlichen Ressourcen, der Steuerung der Aufmerksamkeit und Gedanken und individuellen Bewältigungsstrategien auseinander. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Stärkung der Selbstwahrnehmung und Selbstwirksamkeit. Die Jugendlichen sollen erkennen, welche Möglichkeiten sie haben, ihre Reaktionen auf Stresssituationen zu beeinflussen. Inhalte und Methoden werden an Alter und Entwicklungsstand der jeweiligen Zielgruppe angepasst.
Ziel des Angebotes
Die Schülerinnen und Schüler können am Ende des Workshops:
- mindestens drei persönliche Stresssignale wahrnehmen und benennen
- mindestens drei Strategien zur kurzfristigen Stressregulation kennenlernen und praktisch erproben
- hilfreiche Gedanken und persönliche Ressourcen als Möglichkeiten im Umgang mit Stress kennenlernen
Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler
geeignet für den Schultyp: MS, Sonderschulen und inklusive Schulzentren, PTS/FMS, AHS, BMHS; Berufsschulen
Dauer des Angebotes – Anzahl der Einheiten à 50 Minuten: 3
Gesamtkosten des Angebots (inkl. Mwst.): EUR 450,00
Kontaktdaten Anbieter*in
Hier finden finden Sie Informationen zur Beantragung und Abrechnung der Förderung sowie zur Evaluierung der Angebote und zum Ausfüllen des Online-Feedback-Fragebogens.
Projektpartnerin und Finanzierung