In diesem interaktiven Workshop setzen sich die Jugendlichen auf Augenhöhe mit ihrer Mediennutzung auseinander.
Smart im Netz: Gefahren erkennen, Herausforderungen meistern, sicher surfen
Themenbereich: Psychosoziale Gesundheit
Beschreibung der Inhalte
Dieser interaktive Workshop stärkt Jugendliche darin, ihre digitale Welt aktiv, sicher und zu ihrem Vorteil zu gestalten. Ohne trockene Theorie vermittelt das Angebot praxisnahes Wissen, das im Alltag direkt angewendet werden kann. Die Teilnehmenden lernen, wie sie online Medien, Plattformen und KI-Tools chancenreich für eigene Interessen oder die Berufsorientierung nutzen. Gleichzeitig beleuchtet der Workshop praktische Aspekte der KI-Nutzung und zeigt einfache, effektive Methoden auf, um Deepfakes rasch zu entlarven und Gefahren abzuwenden. Auch aktuelle Themen wie Online-Gaming, Love Scamming, Phubbing, Cybermobbing und Sextortion werden offen diskutiert.
Eine entspannte Atmosphäre ohne Druck sorgt dafür, dass sich alle wohlfühlen. Quizspiele zu aktuellen Themen, verknüpft mit Bewegungsspielen, Gruppen-Challenges und offenen Diskussionen bringen die Theorie direkt in die Praxis. Am Ende nehmen die Jugendlichen eine nachhaltig gestärkte Medien- und Gesundheitskompetenz mit nach Hause.
Ziel des Angebotes
Jugendliche verstehen die Grundlagen, Chancen und Risiken von KI und Social-Media-Algorithmen. Sie entwickeln ein kritisches Bewusstsein gegenüber Online-Inhalten (Fake News, Deep Fakes, Manipulation). Sie erlernen konkrete Handlungskompetenzen zur Verifizierung von Informationen und kennen Anlaufstellen bei Notfällen (z. B. Erpressung/Sextortion).
Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler
geeignet für den Schultyp: MS, Sonderschulen und inklusive Schulzentren, PTS/FMS, AHS, BMHS, Berufsschulen
Dauer des Angebotes – Anzahl der Einheiten à 50 Minuten: 2
Gesamtkosten des Angebots (inkl. Mwst.): EUR 300,00
Kontaktdaten Anbieter*in
Hier finden finden Sie Informationen zur Beantragung und Abrechnung der Förderung sowie zur Evaluierung der Angebote und zum Ausfüllen des Online-Feedback-Fragebogens.
Projektpartnerin und Finanzierung