Schlaf stärkt das Immunsystem, hilft beim Stressabbau und ist wichtig für die körperliche und psychische Entwicklung von Kindern. Doch was, wenn Kinder plötzlich schlecht schlafen, sich zurückziehen oder häufig über Bauchschmerzen klagen?
Wenn Kinder schlecht schlafen: Was Eltern wissen sollten
Manchmal stecken Stress, Ängste oder andere psychische Belastungen dahinter. Die ÖGK gibt Einschlafhilfen und erklärt, wie viel Schlaf Kinder brauchen, welche Warnzeichen Eltern kennen sollten und wann Hilfe sinnvoll ist.
Gut zu wissen
Jedes Kind hat einen individuellen Schlafbedarf. Die Richtwerte dienen der Orientierung, Abweichungen von bis zu zwei Stunden mehr oder weniger sind meist kein Anlass zur Sorge.
Braucht mein Kind noch einen Mittagsschlaf? Auch das verändert sich mit dem Alter. Zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr verzichten viele Kinder schrittweise auf den Mittagsschlaf.
Wie viel Schlaf braucht mein Kind?
Je jünger Kinder sind, desto mehr Schlaf brauchen sie. Mit zunehmendem Alter nimmt der Schlafbedarf ab. Diese Richtwerte bieten Eltern eine erste Orientierung.
| Alter | Schlafbedarf pro Tag |
|---|---|
| 0 bis 3 Monate | ca. 17 Stunden |
| 4 bis 11 Monate | ca. 12 bis 16 Stunden |
| 1 bis 2 Jahre | ca. 11 bis 14 Stunden |
| 3 bis 5 Jahre | ca. 10 bis 13 Stunden |
| 6 bis 12 Jahre | ca. 9 bis 12 Stunden |
| 13 bis 17 Jahre | ca. 8 bis 10 Stunden |
7 Tipps für einen gesunden Kinderschlaf
Dass Kinder gelegentlich schlecht ein- oder durchschlafen, ist nicht ungewöhnlich. Oft helfen bereits kleine Veränderungen im Alltag.
- Bewegung und Tageslicht: Ausreichend Bewegung, möglichst auch im Freien, unterstützt einen gesunden Schlaf.
- Feste Abendrituale: Waschen, Pyjama anziehen, Zähneputzen und Vorlesen schaffen Orientierung und helfen beim Entspannen.
- Müdigkeitszeichen beachten: Unruhe oder Aufmerksamkeitsprobleme können auf Müdigkeit hinweisen. Die Schlafenszeit sollte auch an die Bedürfnisse des Kindes angepasst werden.
- Für frische Luft sorgen: Regelmäßiges Lüften senkt den CO₂-Gehalt. Eine angenehme Raumtemperatur von etwa 18 bis 20 °C und gute Luftqualität unterstützen den Schlaf.
- Rechtzeitig und ohne Bildschirm zur Ruhe kommen: Bildschirme möglichst schon 1 Stunde vor dem Schlafengehen ausschalten. Aufregende Spiele und andere anregende Aktivitäten vermeiden.
- Das Schlafzimmer schlaffreundlich gestalten: Eine ruhige, möglichst dunkle Umgebung mit wenig störendem Licht oder Lärm erleichtert das Einschlafen. Fernseher und andere Medien sollten nicht zum festen Abendritual gehören.
- Über den Tag sprechen: Gemeinsam schöne Erlebnisse sammeln oder einander die besten Momente des Tages erzählen. Sorgen, Schulstress und Konflikte möglichst schon im Laufe des Tages besprechen, damit Kinder nicht erst im Bett darüber grübeln.
Auch Ernährung und Lebensstil beeinflussen den Schlaf
Schlafprobleme zeigen sich nicht nur durch Schwierigkeiten beim Einschlafen. Manche Kinder wachen nachts häufig oder ungewöhnlich früh auf. Andere schlafen deutlich mehr, als es ihrem Alter entspricht.
Häufig sind solche Probleme vorübergehend und lassen sich mit einfachen Maßnahmen verbessern. Neben intensivem Medienkonsum können auch schwere, sehr fettige oder stark zuckerhaltige Mahlzeiten am Abend sowie koffeinhaltige Getränke wie Cola oder Energydrinks den Schlaf beeinträchtigen. Auch das Rauchverhalten der Eltern kann sich negativ auswirken.
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Mehr Informationen finden Eltern in den ÖGK-Beiträgen
Das unterschätzte Schlafbedürfnis Jugendlicher
In der Pubertät verändert sich die innere Uhr. Jugendliche werden häufig später müde und schlafen entsprechend später ein. Trotzdem brauchen sie weiterhin etwa acht bis zehn Stunden Schlaf.
Ein früher Schulbeginn kann dazu führen, dass Jugendliche an Schultagen zu wenig schlafen und tagsüber müde sind.
Wichtig: Schlafmittel oder andere Medikamente sollten Kindern keinesfalls eigenmächtig gegeben werden. Bei anhaltenden Schlafproblemen muss zunächst die Ursache abgeklärt werden. Ein Schlaftagebuch kann helfen, Schlafenszeiten, nächtliche Wachphasen und mögliche Zusammenhänge festzuhalten.
Wenn das Handy den Schlaf raubt
Noch schnell ein Video ansehen, Nachrichten beantworten oder durch soziale Medien scrollen? Das kann das Einschlafen erschweren.
Bilder, Videos und Nachrichten liefern ständig neue Reize. Das Gehirn bleibt aktiv und die Schlafenszeit verschiebt sich nach hinten. Zusätzlich kann Bildschirmlicht die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin unterdrücken oder verzögern und damit den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflussen 1).
Was Eltern tun können:
- Gemeinsam eine bildschirmfreie Zeit vor dem Schlafengehen vereinbaren.
- Handy und Tablet nicht als Einschlafhilfe verwenden.
- Geräte nachts außerhalb des Schlafbereichs aufbewahren.
- Benachrichtigungen ausschalten.
- Lesen oder leise Musik als Alternative zum Scrollen anbieten.
- Eine gemeinsame Ladestation für die Familie im Flur oder in der Küche einrichten.
- Einen klassischen Wecker statt des Handys verwenden.
Ein striktes Handyverbot ist oft nicht produktiv. Klare, gemeinsam vereinbarte Regeln können Kindern und Jugendlichen helfen, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln.
Mehr dazu: Mehr Bildschirmzeit, höheres Risiko für Kurzsichtigkeit bei Kindern
1)Quelle: Zhao Y, Hale L, Christakis DA. Evening Phone Use and Sleep Outcomes Among Youth. JAMA Pediatr. Published online October 19, 2026. doi:10.1001/jamapediatrics.2026.4902
Wenn Bauchschmerzen ein Warnsignal für Belastungen sind
Viele Kinder reden nicht über ihre Ängste und Sorgen, oder sie können sie nicht in Worte fassen. Manchmal zeigen sich psychische Belastungen durch körperliche Beschwerden oder Veränderungen im Verhalten.
Schlaf und psychische Gesundheit beeinflussen sich gegenseitig: Stress und Sorgen können den Schlaf stören. Umgekehrt können länger anhaltende Schlafprobleme mit Tagesmüdigkeit, Reizbarkeit, Konzentrationsproblemen und einer schlechteren psychischen Befindlichkeit einhergehen.
Auf diese Veränderungen sollten Eltern achten
- Verhalten und Gefühle
- Zieht sich das Kind zunehmend zurück oder verliert es das Interesse an Dingen, die ihm früher Freude bereitet haben?
- Hat sich sein Spielverhalten verändert?
- Hat das Kind Sorgen, die immer wiederkehren und das Kind belasten? Wirkt das Kind häufig traurig und niedergeschlagen?
- Wirkt es häufiger ängstlich, gereizt oder beschäftigt es sich intensiv mit Verlust und Tod?
- Vermeidet es plötzlich Situationen, die zuvor kein Problem waren?
- Schule und soziale Kontakte
- Hat das Kind Konzentrationsprobleme, einen Leistungsabfall oder häufigere Schulfehlzeiten?
- Gibt es Konflikte, Mobbing, Schulangst oder besonderen Leistungsdruck?
- Hat das Kind weniger Kontakt zu seinen Freunden und zieht sich zurück?
- Treten Auffälligkeiten in bestimmten Situationen auf, etwa in der Schule oder nach Veränderungen zu Hause?
- Verhält sich das Kind vermehrt aggressiv, hat viele Konflikte oder Streitigkeiten?
- Körperliche Beschwerden und Alltag
- Klagt das Kind wiederholt über Übelkeit, Bauch- oder Kopfschmerzen ohne erkennbare körperliche Ursache?
- Hat sich das Essverhalten verändert oder hat es deutlich zu- oder abgenommen? Kreisen die Gedanken häufig über das Thema Gewicht und Figur?
- Vernachlässigt es seine Körperpflege oder beginnt es beispielsweise wieder einzunässen oder einzukoten??
- Hat sich der Medienkonsum deutlich erhöht, etwa als Rückzug oder Ablenkung?
- Schlafverhalten
- Weigert sich das Kind, ins Bett zu gehen, oder fällt ihm das Aufstehen schwer?
- Hat es Einschlafprobleme, Albträume oder wacht es nachts häufig auf?
- Wirken sich die Veränderungen auf Schule, Freizeit, Freundschaften oder den Familienalltag aus?
Wichtig!
Einzelne Anzeichen bedeuten nicht automatisch, dass ein Kind psychisch erkrankt ist. Wenn Veränderungen länger anhalten, zunehmen, den Alltag beeinträchtigen oder wenn Eltern sich Sorgen machen, sollten sie genauer hinsehen.
Psychische Gesundheit: Auch Kinder brauchen Unterstützung
8.364 Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 17 Jahren wurden 2025 bei stationären Aufenthalten mit einer Diagnose aus dem Bereich psychischer, Verhaltens- oder Entwicklungsstörungen erfasst. Insgesamt waren es 9.957 stationäre Aufenthalte. Es ist wichtig, Veränderungen im Verhalten ernst zu nehmen und bei anhaltenden Beschwerden frühzeitig ärztlichen Rat einzuholen.
Quelle: ÖGK-Auswertung 90/2026. Die Zahlen umfassen auch Entwicklungsstörungen und ADHS und beziehen sich ausschließlich auf stationäre Aufenthalte.
Wie Eltern ihr Kind unterstützen können
Wenn Eltern Veränderungen bemerken, ist ein einfühlsames Gespräch ein wichtiger erster Schritt. Hören Sie zu, nehmen Sie die Gefühle Ihres Kindes ernst und geben Sie ihm Zeit, sich auszudrücken.
Nicht jedes Kind möchte sofort über seine Sorgen sprechen. Gespräche sollten deshalb nicht erzwungen werden. Oft hilft es bereits, Interesse zu zeigen, zuzuhören und nicht vorschnell nach Lösungen zu suchen.
Lassen sich Sorgen und Probleme durch Gespräche nicht erleichtern oder verstärken sich die Beschwerden, sollten Eltern professionelle Unterstützung suchen. Die Kinderärztin oder der Kinderarzt ist dafür eine gute erste Anlaufstelle.
“Wenn ein Kind spürt, dass die Eltern zuhören und sich für seine Gedanken und Gefühle interessieren, fällt es dem Kind leichter, sich mitzuteilen. Oft braucht es keine schnelle Antwort oder Lösung. Einfach einfühlsam zuhören und dem Kind Raum geben.
”
Dr.in Gabriele Berger, Kinderärztin bei der ÖGK
Wann sollte mein Kind zur Ärztin oder zum Arzt?
Länger anhaltende Schlafprobleme, Bauch- oder Kopfschmerzen sollten immer ernst genommen werden, auch wenn Eltern eine psychische Ursache vermuten.
Die Kinderärztin oder der Kinderarzt kann zunächst abklären, ob körperliche Ursachen vorliegen und welche weiteren Schritte sinnvoll sind.
Eine weiterführende Abklärung ist besonders wichtig, wenn:
- Ängste oder sozialer Rückzug deutlich zunehmen.
- das Kind nicht mehr in die Schule gehen möchte.
- sich Schlaf, Essverhalten oder Stimmung längerfristig stark verändern.
- Freundschaften und Hobbys aufgegeben werden.
- das Kind im Alltag erheblich eingeschränkt ist.
- Selbstverletzungen auffallen oder das Kind darüber spricht, nicht mehr leben zu wollen.
- Eltern sich nach einem Gespräch mit ihrem Kind weiterhin Sorgen machen.
Achtung!
Bei Suizidgedanken oder akuter Selbstgefährdung nicht abwarten, sondern sofort professionelle Hilfe organisieren. Im Notfall den Notruf 144 wählen.
Erste Anlaufstellen sind Vertragsärztinnen und Vertragsärzte für Kinder- und Jugendheilkunde, Kinder-Primärversorgungseinheiten, ÖGK-Gesundheitszentren mit Kinderambulanzen sowie Spitäler mit Kinderambulanzen.
Welche Unterstützung bietet die ÖGK?
Je nach Situation stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Abklärung und Behandlung zur Verfügung.
- Klinisch-psychologische Diagnostik
Sie dient dazu, die kognitive, emotionale und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu beurteilen, psychische Belastungen sowie Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten zu erkennen und gezielte Empfehlungen für Förderung, Beratung und Behandlung abzuleiten.
Die klinisch-psychologische Diagnostik ist eine Sachleistung der ÖGK und kann nach Zuweisung durch eine Kinderfachärztin oder einen Kinderfacharzt bei einer Klinischen Vertragspsychologin oder einem Klinischen Vertragspsychologen erfolgen.
- Kinder- und Jugendpsychiatrie
Fachärztinnen und Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie sind auf die Erkennung, Diagnostik und Behandlung psychischer Erkrankungen sowie emotionaler und Verhaltensauffälligkeiten spezialisiert. Falls eine medikamentöse Behandlung erforderlich ist, können sie diese einleiten und begleiten.
- Psychotherapie und klinisch-psychologische Behandlung
Kinderfachärztinnen und Kinderfachärzte sowie Fachärztinnen und Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie können Kinder und Jugendliche an entsprechende Fachstellen zur psychotherapeutischen oder klinisch-psychologischen Behandlung verweisen.
Die klinisch-psychologische Behandlung ist seit Jänner 2026 eine Sachleistung der ÖGK und wird über die bundesweit einheitliche Servicestelle psyhelp organisiert.
- Psychische Gesundheit stärken: Diese Angebote gibt es bei der ÖGK
Kinder können lernen, besser mit Stress, Unsicherheiten und schwierigen Gefühlen umzugehen. Die ÖGK unterstützt sie und ihr Umfeld mit verschiedenen Angeboten.
- Schulische Gesundheitsförderung: Ein breiter Angebotskatalog mit Workshops, Vorträgen und Projekten wie Mit Menti und Super-Menti auf Reisen! oder GET! Gesunde Entscheidungen treffen fördert ein gesundes psychosoziales Schulklima in der Primar- und Sekundarstufe.
- Jugendgesundheits-Coach: Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 17 Jahren können in Kärnten, Wien und der Steiermark im Rahmen von drei ganztägigen Einheiten eine Ausbildung zum Jugendgesundheits-Coach absolvieren.
- Mediathek zur mentalen Gesundheit: In der Online-Mediathek zur mentalen Gesundheit erhalten Eltern hilfreiche Tipps, wie sie ihr Kind bestmöglich beim Aufwachsen begleiten, fürs Leben stärken und dabei auf ausreichend Selbstfürsorge achten.
- Unterstützung für Kinder psychisch erkrankter Eltern: Wenn ein Elternteil psychisch erkrankt, ist die ganze Familie betroffen. Projekte in Kärnten (LeuchtTURM im Alltag), Oberösterreich (ELCO/KICO) und Salzburg (PreKids) stärken Kinder und Jugendliche aus psychisch belasteten Familien kostenlos, niederschwellig und altersgerecht.
Weitere Informationen bieten die Tipps zur mentalen Gesundheit, sowie Informationen und Tipps für Eltern.
Auch Eltern brauchen ausreichend Schlaf
Stress, Sorgen und Schlafmangel betreffen nicht nur Kinder. Auch die psychische Gesundheit und das Schlafverhalten der Eltern können den Familienalltag beeinflussen. Wer Schwierigkeiten hat, ein- und durchzuschlafen, erhält im Kurs „Stressfrei schlafen“ hilfreichen Input von Expertinnen und Experten aus dem Bereich mentale Gesundheit. Die Kurse „Stressfrei“ und „Stressfrei bewegt“ unterstützen dabei, Belastungen im Alltag frühzeitig zu erkennen und vorzubeugen.
Gerade Eltern von Neugeborenen und Babys können durch Schlafprobleme besonders belastet sein. Das Familienbegleitungsprogramm „Frühe Hilfen“ unterstützt Eltern bei möglichen Regulationsstörungen (z.B. bei „Schreibabys“, wenn sich das Kind von den Eltern nicht beruhigen lässt) und vermittelt bei Bedarf spezialisierte Fachkräfte, beispielsweise Hebammen.
Sicher schlafen: Das ist bei Babys wichtig
Für Babys gelten besondere Empfehlungen, um eine sichere Schlafumgebung zu schaffen.
- Rückenlage: Babys zum Schlafen immer auf den Rücken legen. Die Bauchlage ist nur im Wachzustand und unter Aufsicht empfehlenswert.
- Eigenes Bett: Am sichersten schläft das Baby im eigenen Bett im Elternschlafzimmer.
- Sichere Ausstattung: Eine feste, atmungsaktive Matratze und einen passenden Schlafsack verwenden. Auf Kopfkissen, Kuscheltiere, Nestchen und lose Gegenstände verzichten.
- Überwärmung vermeiden: Die Raumtemperatur sollte etwa 18 bis 20 °C betragen. Zu warme Kleidung, Kopfbedeckungen und zusätzliche Decken vermeiden. Zwischen den Schulterblättern sollte sich die Haut angenehm warm, aber nicht verschwitzt anfühlen.
- Rauchfreie Umgebung: Das Baby vor Tabakrauch schützen, auch bereits während der Schwangerschaft.
- Nähe und Geborgenheit: Ein möglichst regelmäßiger Tagesablauf, Körperkontakt und liebevolle Zuwendung vermitteln Sicherheit.
Weitere Informationen:
Sicheres Schlafen – MedUni Wien
Veränderungen ernst nehmen und frühzeitig handeln
Schlafprobleme gehören bei Kindern gelegentlich zum Alltag. Halten sie länger an oder verändern sich gleichzeitig Stimmung und Verhalten, sollten Eltern genauer hinsehen.
Zuhören, Sorgen ernst nehmen und bei Bedarf frühzeitig medizinische oder psychologische Unterstützung suchen: Damit können Eltern viel zur körperlichen und psychischen Gesundheit ihrer Kinder beitragen